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In den Beinen ist noch Leben

In den Beinen ist noch Leben

Natalie Henkel, hier an ihren Arbeitsplatz bei den Blumenmönchen, darf nach ihrem Unfall wieder hoffen: Sie kann den teuren Rehaplatz ohne Zuschuss der Krankenkassen finanzieren.---© Foto: Christina Hölz ---

 


Schritt für Schritt, Klimmzug um Klimmzug. Natalie Henkel schwitzt auch an diesem sonnigen Mittwochnachmittag an den Geräten im Fitness-Studio. Geradezu ehrgeizig trainiert die junge Frau ihren Körper, auch wenn sie danach oft Schmerzen quälen. „Mir tun die Beine wahnsinnig weh. Und manchmal spüre ich jeden Muskel“, sagt die 32-Jährige. Aber gerade jetzt will sie ihren Körper fit halten. Sie kämpft  um jeden Millimeter Beweglichkeit, denn die querschnittsgelähmte Dettingerin arbeitet auf einen wichtigen Termin hin: Im Juli kann sie die ersehnte Therapie in einer Pforzheimer Spezialklinik antreten.... 

 

https://www.swp.de/suedwesten/landkreise/ermstal/in-den-beinen-ist-noch-leben-24807490.html

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Kommentare: 1
  • #1

    Gerhard Rau (Montag, 26 März 2018 14:16)

    Habe Sie gestern in der Ermstalklinik kennenlernen dürfen und bin begeistert,wie Sie mit Ihrem Schicksal umgehen. Ich bin auch fest davon überzeugt, dass Sie wieder auf die Beine kommen.Habe noch nie einen Menschen mit so einer positiven Ausstrahlung getroffen.Liebe Grüße und für die Zukunft alles Gute.Ich hoffe, dass die Zehen bald wieder verheilt sind.